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Der Scheidungsanwalt – oft die letzte Station einer Ehe

von admin | 28. Juni 2019

Der Scheidungsanwalt – oft die letzte Station einer Ehe

Keine Ahnung, wieso die Leute früher so lange zusammen blieben – weil sie wirtschaftlich von einander abhängig waren? Sicher auch, aber ich glaube, wir erwarten Wunderdinge von einander. Klar, dann ist der Frust vorprogrammiert, man geht bei der ersten derben Krise auseinander. Die Scheidungskosten sind dann kein Thema, wenn man nur noch weg will aus einer Verbindung. Ich kenne einige, die Federn gelassen haben, aber sagen, boa, das ist jetzt endlich vorbei! Das leben hat mich wieder.

Nicht mehr: Wer hat Schuld?

Heute ist alles anders bei den Scheidungen. Schaut mal auf Seiten wie http://www.scheidung-online.de. Dann merkt ihr, dass ihr sogar per Smartphone weiter kommt, wenn ihr nicht mehr wollt. Der Scheidungsanwalt wird so zum normalen Partner, und das ganze Drumherum “Wer hat Schuld?”, entfällt auch. Ist auch so, es hat nie nur einer Schuld, selbst wenn Einer von beiden ständig untreu ist, gibt es dafür Gründe. Na ja, die Scheidungskosten sind dann ein Thema, denn da entsteht einiges. Darum bin ich ja so ein Heiratsmuffel, da geht es um Summen. Wenn man nicht verheiratet ist, geht alles leichter, auf der Seite der Finanzen jedenfalls.

Man muss sie zu handeln wissen, die Scheidung

Natürlich ist eine Scheidung ein Einschnitt ins Leben, aber wenn man den Scheidungsanwalt in Anspruch nimmt, ist das das Ende einer langen Entwicklung. Beziehungen sind doch ein Glücksspiel, finde ich. Was kann so alles passieren? Man verliebt sich neu, man verändert sich. Na und, die Scheidungskosten sind dann wie eine Strafe, dass man so doof war, an etwas Längeres zu glauben.

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